
Der Produzent Eiji Aonuma des aktuellen Zelda Teils Ocarina of Time 3D für den Nintendo 3DS spricht ein wenig aus dem Nähkästchen.
„Ich bin begeistert. Wir sind im Moment im Planungsstadium. Ich möchte aktuell nicht zu viel verraten, aber ich freue mich darauf, jedem zu zeigen, was wir haben.
Die 3D-Technologie ist perfekt für die The Legend of Zelda-Serie. Angefangen bei der Tiefe, die man kriegt, wenn man über den Bildschirm reitet oder dem genaueren Eindruck für Entfernungen zwischen dir und deinem Gegner, den du bekämpfst. Ich glaube, es ist perfekt für die Serie. Natürlich sind wir sehr gespannt zu sehen, was es zu tun im Stande ist.“
Anschließend wurde Eiji Aonuma gefragt ob man bei der Entwicklung von 3D-Spielen höhere Anforderungen stellen müsse als bei normalen Titeln.
„Eines der Themen, die ich ein wenig weiter ausführen möchte, ist wie das Spielen in 3D die Dinge beeinflusst ‒ macht es einen müde? Möchte man ein Spiel erstellen, bei welchem die Spieler vor dem Gerät für eine lange Zeit sitzen? Offensichtlich gibt es Dinge, die in 3D möglich sind, aber wir müssen sie da nicht hineinziehen.
Wenn es vorteilhaft ist, wollen wir es natürlich nutzen. Was ich also gerne machen möchte, ist zu beobachten, was andere Leute da draußen machen, was ihre Reaktionen sind, anschließend zurückzugehen und genau herauszufinden, was ich aus 3D herausholen will.“
Zum Schluss wurde noch über die Zukunft von Eiji gefragt, und ob er noch an anderen Projekten mitarbeiten würde.
„Wahrscheinlich muss ich das mal. Das Problem ist, dass, wenn ich über neue Ideen und Gameplay-Elemente nachdenke, ich sie letztendlich in einen Zelda-Titel einbaue. Damit es mir möglich wird, einen Nicht-Zelda-Titel zu entwerfen, müsste ich wohl eine Auszeit von einem Jahr oder so nehmen und die Firma verlassen und es durchziehen.“
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